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E-Scooter Test – Darauf sollten Sie achten

E-Scooter bieten viele Vorteile für Arbeitnehmer, Senioren oder Urlauber. Die Umwelt wird durch die Nutzung geschont und der Fahrspaß garantiert. In unserem Ratgeber erklären wir Ihnen, wo Sie mit E-Scootern fahren dürfen und auf welche Kriterien Sie beim Kauf achten sollten.

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Für wen sind E-Scooter geeignet?

Arbeitnehmer sollten vor allem auf E-Mobility umsteigen, wenn sie kurze Wege zum Arbeitsplatz haben oder sich die Arbeit in der Stadt oder in Stadtrandlagen befindet. Die Scooter können dank ihres kompakten Aufbaus leicht zusammengeklappt werden und mit ins Büro oder an den Arbeitsplatz genommen werden, so ist man vor Vandalismus und Diebstahl geschützt und hat kein Problem nach einem Parkplatz zu suchen. Der Scooter kann auch perfekt mit in die öffentlichen Verkehrsmittel genommen werden um die „letzte Meile“ nach der Zug- oder Bahnfahrt zu überwinden. Außerdem kann man ihn problemlos an einer normalen Steckdose am Arbeitsplatz aufladen. Auch Arbeitnehmer in Häfen, Lagerhallen oder Messegeländen profitieren von E-Mobilität. Große Distanzen lassen sich schnell überwinden und sparen Zeit und Kraft im Arbeitsalltag. Wichtig ist nur, dass der E-Scooter eine Straßenzulassung besitzt und eine Leistung von mindestens 250 Watt bis maximal 500 Watt aufweist, um genug Beschleunigung aufbauen zu können.

Für Kinder sind Elektro-Scooter ein großer Spaß. Es gibt einige Modelle mit weniger Leistung und geringeren Höchstgeschwindigkeiten bis ca. 16 km/h. Um nicht nur auf dem eigenen Grundstück zu fahren, sondern auch auf öffentlichen Geh- und Radwegen, muss Ihr Kind allerdings das 14. Lebensjahr vollendet haben. Dann können Ihre Kleinen bedenkenlos die Scooter für Kinder nutzen. Im Sommer oder Frühjahr ein großer Spaß!

Senioren können die Scooter und Roller perfekt nutzen, wenn sie im Alltag nicht mehr mobil sind. Es gibt viele Elektro-Scooter und Elektro-Roller mit Sitz und vielen Ausstattungen für ein sicheres Gefühl. Bei den Scootern entfällt das mühsame Aufsteigen wie bei einem Fahrrad oder E-Bike. So schenkt das Umsteigen auf E-Scooter oder E-Roller Bewegungsfreiheit und Mobilität.

Camper und Urlauber profitieren ebenfalls von den Elektro-Scootern. Auf Campingplätzen kann ein Scooter hervorragend genutzt werden um zum Beispiel morgens Brötchen zu holen. Auch für Ausflüge sind die E-Roller sehr gut geeignet. Man ist nicht abhängig von einer Tankstelle und kann die Scooter oder Roller an einer herkömmlichen Steckdose anschließen und wieder aufladen. Außerdem können sie kompakt zusammengeklappt und leicht transportiert werden. Dies ist auch für Urlaube auf dem Boot sehr praktisch um auf dem Hafengelände zu fahren und Ausflüge zu machen. Manche Modelle haben einen USB-Anschluss, sodass unterwegs auch das Smartphone geladen werden kann.


Wo Sie mit E-Scootern fahren dürfen - und wo nicht

E-Scooter Gehwegen und in FußgängerzonenDie E-Scooter dürfen nicht auf Gehwegen und in Fußgängerzonen fahren. Erlaubt ist das Fahren ausschließlich auf Radwegen oder Radfahrstreifen, sind diese nicht vorhanden, muss auf die Straße ausgewichen werden. Das Mindestalter für die Nutzung beträgt 14 Jahre.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Der Akku ist das Herzstück des Rollers. Hier sollten Sie auf die angegebene Reichweite, die Beschleunigung (diese hängt von der Leistung in Watt ab) und auf die Ladezeit achten.

Wenn Sie einen Scooter für Reisen suchen, sollten Sie darauf achten, ob das Modell auch zusammenklappbar ist. So ist der E-Scooter auch unterwegs ohne Probleme auf dem Arbeitsweg oder in der Freizeit mitzunehmen.

Die Bereifung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Für unebene Wege, Feld- oder Waldwege empfiehlt es sich eine größere Bereifung zu wählen. Die Größe der Reifen hat großen Einfluss auf den Fahrkomfort. Ist der Arbeitsweg über einen Feldweg oder Kopfsteinpflaster, dann suchen Sie am besten nach einem Scooter mit größeren Reifen oder nach einem off-road-fähigem Modell.

Eine ausreichende Sicherheitsausstattung ist ebenfalls enorm wichtig. Die E-Scooter können bis zu 20 km/h schnell fahren, daher ist die Sicherheitskleidung ein wichtiger Aspekt. Es besteht zwar keine Helmpflicht, wir empfehlen allerdings trotzdem einen Helm zu tragen. Diese finden Sie natürlich auch bei Hertie. Außerdem sollte gerade in Wintermonaten darauf geachtet werden, dass die Scooter mit ausreichend Beleuchtung ausgestattet sind.

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Vorteile von E-Scootern

Elektro-Mobilität ist neben dem großen Komfort und anderer zahlreicher Vorteile auch umweltfreundlicher als benzinbetriebene Roller oder Autos. Durch den Elektro-Antrieb werden keine Abgase produziert, so wird für jeden Weg der mit den E-Scooter, statt mit dem Auto, gefahren wird die Ozonschicht geschont.

Lärmbelästigung fällt zudem als ein großer Vorteil komplett weg. Jeder kennt die störenden Geräusche die ein Mofa oder ein Roller produzieren, mit der Nutzung eines E-Scooters bleibt Ihnen und Ihrer Umgebung dieser Lärm erspart.

Die Umweltbelastung kann also durch das Ersetzen des Autos oder Motorrollers gegen einen E-Scooter oder auch Elektro-Roller erheblich gesenkt werden, durch die neue Gesetzgebung trägt die Bundesregierung ebenfalls dazu bei, die Ziele für weniger Umweltbelastung einzuhalten. So kann also jeder etwas zum Klimaschutz beitragen und hat dadurch noch zusätzliche Vorteile.

In Zügen der Deutschen Bahn können die Elektro-Scooter jetzt auch ohne zusätzliche Kosten mitgeführt werden. Eine extra Fahrkarte wie bei der Fahrradmitnahme ist nicht notwendig. Die Alternative des E-Scooters bietet also gerade für Pendler große Vorteile.

Straßenzulassung

Straßenzulassung Straßenverkehrsgesetz: Elektrokleinstfahrzeuge sind Kraftfahrzeuge im Sinne des § 1 Absatz 2 StVG, da sie über einen elektrischen Antriebsmotor verfügen. Deshalb gelten für sie dieselben rechtlichen Rahmenbedingungen wie für andere Kraftfahrzeuge.

Voraussetzung für Elektrokleinstfahrzeuge

Voraussetzung für Elektrokleinstfahrzeuge Unter die neue Verordnung fallen Fahrzeuge die diese Merkmale aufzeigen:
  1. Lenk- oder Haltestange
  2. Mindestens sechs bis maximal 20 km/h bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit
  3. Maximalgewicht von 55 kg (ohne Fahrer)
  4. Leistungsbegrenzung auf 500 Watt (1.400 Watt bei selbstbalancierenden Fahrzeugen)
  5. Erfüllung "fahrdynamischer" Mindestanforderungen
  6. Zwei voneinander unabhängige Bremsen
  7. Ausreichende Beleuchtung
  8. Versicherungsplakette


Das bedeutet: Ein Elektrofahrzeug muss verkehrssicher sein, bremsen können, steuerbar sein und über eine Beleuchtung verfügen.

Versicherungsnachweis

Versicherungsnachweis VersicherungsplaketteAls Versicherungsnachweis wird eine klebbare Versicherungsplakette eingeführt, die speziell für die Anbringung an Elektrokleinstfahrzeugen konzipiert wurde. Diese Versicherung erhalten Sie bereits ab ca. 30,00 Euro pro Jahr. Eine Helmpflicht gibt es nicht, wir empfehlen Ihnen allerdings einen Helm bei der Fahrt zu tragen.